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Minderheiten bereichern Europa

Diskussionsforum und Ausstellungseröffnung 

Donnerstag, 20. Juni 2019, Beginn 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Schlesisches Museum Görlitz 

Etwa 70 Millionen Menschen in Europa gehören einer nationalen Minderheit oder Volksgruppe an. Lange waren diese Minderheiten durch Vertreibung und Assimilation bedroht. Heute aber wird der kulturelle Mehrwert geschätzt, den Minderheiten in die Mehrheitsgesellschaft einbringen. Das Diskussionsforum geht der Frage nach, ob und wie es gelingen kann, das kulturelle Erbe von Minderheiten weiterzutragen und ihre Brückenfunktion zu stärken. An der Podiumsdiskussion nehmen Vertreter der Minderheiten in der Bundesrepublik Deutschland sowie der deutschen Minderheiten aus Polen und Ungarn teil: 

Heinrich Bahnsen, früherer Vorsitzender des Nordfriesischen Vereins

Dr. Jens Baumann, Beauftragter des Freistaates Sachsen für Vertriebene und Spätaussiedler

Ibolya Hock-Englender, Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

Bernard Gaida, Vorsitzender des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen,

Dawid Statnik, Vorsitzender der Domowina – Bund Lausitzer Sorben 

Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen! Im Anschluss kleiner Empfang anlässlich der Präsentation der Ausstellung „Nation und Minderheit in Europa im 19. und 20. Jahrhundert“.

 Flyer

Eine Veranstaltung des Zentrums für Kultur und Geschichte e. V., gefördert durch das Sächsische Staatsministerium des Innern.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.