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Kopf und Zahl. Geschichte des Geldes in Schlesien

Ausstellung vom 13.4.2019 bis 23.2.2020

Doppeldukat Kaiser Ferdinands III. (reg. 1637-1657), Breslau 1644, Gold; Foto: SMG

Allgemein gilt: „Über Geld spricht man nicht!“. Obwohl es so viel Interessantes über Geld zu sagen gibt! Das Schlesische Museum wird 2019 erstmals seinen reichen Schatz an Münzen und Medaillen aus acht Jahrhunderten in den Mittelpunkt einer Ausstellung rücken und dabei politische, wirtschaftliche und kulturhistorische Aspekte des Geldes auffächern.

Attraktion der Ausstellung wird der große Münzfund von Dębrznik/Krausendorf sein, der im Muzeum Tkactwa w Kamiennej Górze/Webereimuseum in Landeshut i.S. aufbewahrt wird. Der aus über 6000 Münzen des 15. und 16. Jahrhunderts bestehende Fund kann Dank der Förderung durch den Kleinprojektefond von INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 zu einem bedeutenden Teil konserviert und präsentiert werden.