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Mittwoch, 28. November, 19 Uhr

Prof. Dr. Werner Benecke, Viadrina Frankfurt (Oder)

Neue Grenzen – neue Gräben. Polen nach dem Ersten Weltkrieg und sein brisantes Minderheitenproblem

In Ostmitteleuropa brachte die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg eine Reihe von multiethnischen Staaten hervor. Nationale Minderheiten machten im wiederentstandenen Polen mehr als 30% der Bevölkerung aus, was innen- wie außenpolitisch zu erheblichen Problemen führte. Der Vortrag wird die Zeitspanne zwischen 1917 und 1926 in den Fokus nehmen und die zeitgenössischen Konflikte ebenso wie unterschiedliche – gewaltsame und friedliche – Lösungsansätze thematisieren.

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
(Eingang Fischmarkt 5)

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik"
Gesamtes Programm