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Die Blaue Grotte auf Capri. Alte Nationalgalerie zu Berlin. Foto: Wolfgang Pfander 

August Kopisch- Maler, Dichter, Entdecker, Erfinder

Bis 17. Juli bietet die Alte Nationalgalerie in Berlin eine Retrospektive dieser etwas vergessenen Künstlerpersönlichkeit der deutschen Romantik. Der gebürtige Breslauer war ein facettenreicher Künstler, Dichter und brennender Italienfreund sowie Forscher und königlicher Beamter im Hofmarschallamt Friedrich Wilhelms IV. In der Präsentation über Leben und Werk von August Kopisch (1799-1853) sind Gemälde, Zeichnungen, Illustrationen, Briefe und Dichtungen zu entdecken.

  http://www.augustkopischinberlin.de

Lichtinstallation von Krzysztof Furtas am Wilhelmsplatz in Görlitz. Görlitzer Art. Quelle: www.goerlitzer-art.eu 

Görlitzer Art

Zehn Kunstinstallationen an verschiedenen Straßen und Plätzen erregen seit Anfang April Aufmerksamkeit bei vielen Görlitzern und Gästen der Stadt. Kunstprofessoren und Studenten der Kunstakademie Wroclaw haben versucht den öffentlichen Raum von Görlitz neu zu interpretieren. Speziell für konkrete Orte der Stadt haben sie Kunstobjekte entworfen und umgesetzt. Von der Altstadtbrücke quer durch die Innenstadt sind die mal provokanten mal rätselhaften Installationen auf Schritt und Tritt ein ganzes Jahr zu erleben. Außer der Belebung und neuen Gestaltung des Stadtraums laden sie ein zur Diskussion über die Rolle der Kunst und Kreativität und über ihren Einfluss auf die Lebensqualität im städtischen Raum. Künstler, Bürger/innen und Stadtbeamter sind in dieser Debatte gefragt.

Die Kooperation der Stadt Görlitz mit der Kunstakademie Wroclaw wurde im Rahmen des Jahresprogramms Kulturhauptstadt Europas 2016 veranstaltet und gefördert.

  http://www.goerlitzer-art.eu

©Abgeordnetenhaus Berlin 

Vergebung und Versöhnung. Kardinal Kominek – unbekannter Gründervater Europas

Die Ausstellung unter der Leitung von Prof. Krzyszof Pomian, Historiker und Direktor des Europa-Museums in Brüssel, widmet sich dem ersten Metropoliten Breslaus der Nachkriegszeit und seiner Wirkung auf Ostmitteleuropa im XX. Jahrhundert. Dargestellt wurde Kardinal Kominek im Kontext der Totalitarismen seiner Generation, besonders der tragischen Geschichte Polens. Zuerst wurde die Schau bis Ende 2015 in den Vatikanischen Museen gezeigt, vom Februar bis März war sie im Abgeordnetenhaus von Berlin zugänglich. Weiter wandert sie nach Breslau und Brüssel. Dadurch kann ein breites europäisches Publikum mit den historischen und aktuellen Problemen auf dem Weg zur europäischen Versöhnung und guten Nachbarschaft vertraut gemacht werden.

  http://www.expokominek.com/