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Foto: SMG 

Leihgabe von Robert Zoschke

Notlichter

Die sogenannten Hindenburglichter wurden im Zweiten Weltkrieg in Luftschutzkellern und bei Verdunkelung genutzt. Sie waren auch nach Kriegsende sehr wichtig, um während der täglichen Stromabschaltungen Licht zu geben. Sie bestanden aus einer fettgetränkten Pappschale, Talg und einem standsicheren Docht. Sie sind die Vorläufer unserer Teelichter. Mehrere noch original verpackte Hindenburglichter fanden sich vor einigen Jahren im Keller eines Hauses am Ostritzer Markt. Hier hatte der ehemalige Hausbesitzer in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Gemischtwarenhandel betrieben.