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Helm des Großvaters Wilhelm Hähnchen (oder des Bruders) 

Gesangbuch und Bilder vom Vater Herold Hähnchen 

Bild vom Onkel Martin Hähnchen 

Todesurkunde Martin Hähnchen, Fotos: SMG 

Leihgaben von Siegmund Hähnchen, Rothenburg

Siegmund Hähnchen fand diesen Wehrmachtshelm 2009 bei Bauarbeiten auf seinem Familiengrundstück in Neusorge/Rothenburg. Er wusste, dass der Großvater oder dessen Bruder den Helm dort vergraben hatte – aus Angst vor der heranrückenden Roten Armee. Andere Andenken an Vater Herold und Onkel Martin, die ebenfalls in den Krieg gezogen waren, überdauerten auf dem Dachboden. Martin Hähnchen war am 13. Juli 1943 gefallen, Herold Hähnchen überlebte „mit viel Glück“. Er kam im April 1946 nach Hause auf den Bauernhof in Neusorge, der in den Kämpfen der letzten Kriegstage fast abgebrannt war.