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Von Reden – Kolloquium  am 12. November 2015 

Zum Gedenken an den 200. Todestag des preußischen Bergbauministers Graf Friedrich von Reden 1815-2015 veranstaltet der Bergbauverein Rüdersdorf 1990 e.V.  eine Tagung.

Eine Delegation des Vereins war bei der diesjährigen „Landpartie zur Gräfin von Reden“ in Buchwald/Bukowiec im September, die sich in diesem Jahr der Person von Redens als Brücke von Nieder-nach Oberschlesien und umgekehrt widmete, zu Gast. 

In Rüdersdorf lautet das Thema:

Graf von Reden und seine Bedeutung für den Rüdersdorfer Bergbau

Den Einführungsvortrag zur Biographie von Redens hält Pastor i.R. Folker Thamm. Unter den Referenten sind auch Gäste aus Oberschlesien, Dr. Bernard Linek und Prof. Dr. Irma Kozina.

Im Heinitztunnel / Museumspark           Heinitzstraße                                            15562 Rüdersdorf  

Auskünfte erteilt:  Rainer Gerstung, Bergbauverein Rüdersdorf 1990 e.V., e-mail:  Rainer.Gerstung(at)gmx.de

 

„Gerhart Pohl`s „Fluchtburg“ und ihre Gäste. Erinnerungen an Menschen und ihre Geschichte“

Freitag, 13. November 2015 im Städtischen Museum „Gerhart-Hauptmann-Haus“  in Agnetendorf/Jagniątków, 11.00 – 17.00 Uhr

In diesem Jahr hat sich der Verein „Fluchtburg e.V.“ gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hat, das frühere Wohnhaus von Gerhart Pohl in eine polnisch-deutsche Begegnungsstätte umzugestalten.  Der Schriftsteller traf sich hier regelmäßig mit Freunden und Gleichgesinnten. Vielen Menschen wurde das Haus auch auf der Flucht aus Nazi-Deutschland und auf dem Weg ins tschechische Exil zur Herberge. Das Haus in Wolfshau/Wilcza Poreba gehört heute der Evangelisch-Augsburgischen Gemeinde Wang in Krummhübel/ Karpacz.

Programm der Tagung:  http://www.muzeum-dgh.pl/de

Weitere Informationen bei Herrn Michael Schuster, Vorsitzender des Vereins:  schusterverlag(at)gmx.de

 

16.–17. November, Opole/Oppeln

Colloquium Opole: Der Begriff des Friedens und des Krieges im zeitgenössischen Europa

Das Colloquium Opole hat als Forum des wissenschaftlichen Austausches über wichtige Fragen der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert eine lange Tradition. Deutsche, polnische und tschechische Wissenschaftler stellen ihre Forschungen bezogen auf spezifische schlesische Fragestellungen vor.

– Eine Kooperation des Staatlichen Schlesischen Instituts in Oppeln/Opole, des Schlesischen Museums zu Görlitz, der Kulturreferentin für Schlesien und der Universität Ostrau/Ostrava

– Informationen: Annemarie Franke,  afranke(at)schlesischesmuseum.de

Ausführliche Informationen und Programm der Konferenz