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Publikation:
Marek Halub, Matthias Weber (Hg.): Mein Schlesien - meine Schlesier.
Zugänge und Sichtweisen (Teil 2)
. 392 S., Hardcover, Wendebuch, ISBN 978-3-86583-834-6. 32,00 EUR

 

 http://www.univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1524

Prominente Deutsche und Polen schreiben über ihre schlesische HeimatAm Freitag, 14. März 2014, wurde auf der Buchmesse in Leipzig dasBuch: "Mein Schlesien - meine Schlesier. Zugänge und Sichtweisen (Teil 2)" vorgestellt, in dem prominente Deutsche und Polen über ihre schlesische Heimat schreiben. Die Autoren des Bandes sind: Norbert Conrads, Marek Czapliński, Norbert Heisig, Arno Herzig, Maciej Łagiewski, Kurt Masur, Joachim Kardinal Meisner, Ewa Michnik, Jan Miodek, Erzbischof Alfons Nossol, Fritz Stern, Monika Taubitz, Wolfgang Thierse, Olga Tokarczuk, Henryk Waniek, Bogdan Zdrojewski.Der zweisprachige Band wurde als "Wendebuch" gestaltet und in deutsch- polnischer Kooperation von dem der Breslauer Germanisten Prof. Dr.Marek Hałub (Uniwersytet Wrocławski) und dem Oldenburger Historiker Prof. Dr. Matthias Weber (Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, BKGE) herausgegeben.2012 wurde die deutsch-polnische Wissenschaftskooperation zwischen Breslau und Oldenburg ausgezeichnet: Für den Vorgänger-Band "Mein Schlesien - meine Schlesier (Teil 1)" erhielten die beiden Herausgeber von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft der Universität Wrocław (Breslau) e. V. den "Leopoldina-Sonderpreis", der herausragende Arbeiten zur Geschichte Schlesiens würdigt. Mehr zum Inhalt unter:http://www.univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1524

 

 

 

Jahrbuch Polen 2014 Männer
Deutsches Polen-Institut (Hrsg.)
Qelle: Pressemitteilung  http://www.deutsches-polen-institut.de/publikationen/jahrbuch-polen/jahrbuch-polen-2014/


Im Jahr 2014 wendet sich das Jahrbuch des Deutschen Polen-Instituts dem polnischen Mann zu. Die Autorinnen und Autoren der rund zwanzig Essays, Interviews und Literaturbeiträge sind sich einig: Die »Krise« (oder der »Wandel«) des traditionellen Männlichkeitsbildes ist allgegenwärtig: Karriere, Beziehung, Familie, Gesundheit – all das und noch viel mehr bereitet dem heutigen Mann Kopfschmerzen. Als Hauptursache wird in der Regel die Spannung zwischen überkommenen Rollenvorstellungen und den Ansprüchen der sich emanzipierenden sozialen Umwelt diagnostiziert. Unterschiedlich sind dagegen die Analysen und die Vorschläge, wie eine neue Identität, die als Hybride zwischen neuem Verantwortungsbewusstsein und Partnerschaft gesucht wird, erreicht werden kann.

Zu den Autoren des Jahrbuchs gehören u.a. Tomasz Szlendak, Brigitta Helbig-Mischewski, Dariusz Muszer, Adam Leszczyński, Marek Rymsza, Andrzej Stasiuk, Janusz Głowacki, Mariusz Sieniewicz, Szczepan Twardoch, Hanna Samson und Miłka Malzahn.

Jahrbuch Polen 2014 Männer
Herausgegeben vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt, Wiesbaden 2014, 240 S.,
Preis: 11,80 € (Abo 9 €) ISBN 9783447101431

 www.deutsches-polen-institut.de
estellung:  verlag(at)harrassowitz.de oder  kaluza(at)dpi-da.de

 

 

 

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) präsentiert:


Publikation:
Burkhard Olschowsky, Robert Traba, Matthias Weber, Andrea Huterer (Hg.):
Region, Staat, Europa. Regionale Identitäten unter den Bedingungen von Diktatur und Demokratie in Mittel- und Osteuropa
Aus der Serie: Regionen des östlichen Europas im 20. Jahrhundert (2)
Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa Band 50. 2014.

Zugleich: Schriften des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität 7.
262 Seiten, zahlreiche Abb.
ISBN 978-3-486-78146-5. € 39,95

Im Europa des 20. Jahrhunderts wurden Machtverhältnisse und Grenzen durch politische Entscheidungen mehrfach verändert. Insbesondere die Regionen im östlichen Europa erlebten den Wechsel staatlicher Zugehörigkeit und politischer Systeme, die ihr Gefüge aus kulturellen, ethnischen und sozialen Beziehungen verschoben. Der Band beleuchtet den Einfluss dieser Prozesse auf die regionalen Identitäten von der Zeit des Nationalsozialismus bis in die jüngste Vergangenheit.

Aktuell: Der Lemberger Historiker Jaroslaw Hrycak stellt in seinem Beitrag ausführlich historische Hintergründe zum Thema „Ukraine und Identität“ dar.

Mit Beiträgen von:
Burkhard Olschowsky, Matthias Weber, Robert Traba, Dieter Pohl, Ryszard Kaczmarek, Klaus Ziemer, Stephanie Zloch, Soňa Gabzdilová, Milan Olejník, Stanislava Kolková, Roland Borchers, Paweł Czajkowski, Kornelia Ehrlich, Justyna Pokojska, Jaroslaw Hrycak

Inhalt:
Matthias Weber/Burkhard Olschowsky: Einführung. Regionen des östlichen Europas im 20. Jahrhundert

Robert Traba: „Region“, „Regionalismus“, „Identität“ und „Identifikation“. Bemerkungen zur Begrifflichkeit und ihrer wissenschaftlichen Rezeption nach 1989

Teil 1: Nationalsozialismus und Region

Dieter Pohl: Nationalsozialistische Politik und Gewalt in den Regionen Mittel- und Osteuropas

Ryszard Kaczmarek: Die nationalsozialistische Politik in Oberschlesien

Teil 2: Regionen im Realsozialismus – Kontinuitäten und Diskontinuitäten
Klaus Ziemer: Ordnungspolitik und Region im Realsozialismus

Stephanie Zloch: Ostpreußens Nachleben. Ausbildung bzw. Konstruktion regionaler Identität bei Kindern und Jugendlichen im polnisch-russischen Vergleich von 1945 bis heute

Soňa Gabzdilová, Milan Olejník: Die Lage der ungarischen Minderheit in der Südslowakei von 1945 bis 1948

Stanislava Kolková: Versuche einer (De-)Konstruktion regionaler Identität in der Zips zwischen 1945 bis 1948

Roland Borchers: Die Kaschubei im Realsozialismus

Teil 3: Renaissance von Regionalbewusstsein nach 1989

Paweł Czajkowski: Raum und Bedeutung in Breslau/Wrocław. Die (Re-)Konstruktion symbolischer Sinngebung

Kornelia Ehrlich: Kunst, Kultur und öffentlicher Raum – Instrumente der Identitätsverhandlung. Slowenische Kunstbewegungen und Kulturpolitik vor und nach 1991

Justyna Pokojska: Sprache als Mittel zum Erhalt und zur Reproduktion regionaler Identität. Die Mundart der Bewohner der polnischen Zips
Jaroslaw Hrycak: Leidenschaften für Galizien. Ukrainische Debatten über die galizische Identität

Bestellung:
Bitte bestellen Sie die Publikation über den Fachhandel oder direkt beim Verlag:
Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Abt. History, Rosenheimer Str. 143, 81671 München
Bestellfax: +49 (0) 89 76902-350
email:  customerservice(at)degruyter.com

Dekadentes und Kriminelles – ein Abend im alten Breslau

Termin: 24. April 2014, 19.00 Uhr, im BKGE

Lesung mit der Übersetzerin Paulina Schulz:
Dekadentes und Kriminelles – ein Abend im alten Breslau

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) lädt zu einer Lesung aus den Breslau-Romanen von Marek Krajewski ein:

Am Donnerstag, 24. April 2014, 19.00 Uhr, präsentiert die Übersetzerin Paulina Schulz unter dem Motto „Dekadentes und Kriminelles – ein Abend im alten Breslau“ Ausschnitte aus verschiedenen Krimis mit Kommissar Eberhard Mock im BKGE (Johann-Justus-Weg 147A, 3. Stock).
Passend zum Thema der Lesung bietet das BKGE interessierten Besuchern eine kleine Ausstellung von ausgewählten Buchtiteln aus der Bibliothek des Bundesinstituts an.

Mehr dazu unter:

 http://www.bkge.de/