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12. Ost-westeuropäisches Gedenkstättentreffen im polnischen Kreisau (Krzyżowa)


Welche Rolle spielt die Erinnerung an Opposition und Widerstand gegen Diktaturen und Fremdherrschaft in den nationalen Erzählungen der Länder Europas? Was haben unsere Demokratien aus der Geschichte des Widerstandes im 20. Jahrhundert gelernt? Zeichnen Gedenkstätten und Museen nationale Mythen nach oder versuchen sie, kritische Gegenbilder zu entwerfen? Ich möchte Sie herzlich einladen, diese und andere Fragen mit uns auf dem 12. Ost-westeuropäischen Gedenkstättentreffen im polnischen Kreisau (Krzyżowa) „Mythos Widerstand? Darstellung und Deutung von Resistenz in Museen und Gedenkstätten“ zu diskutieren, das vom 12. bis 15. März 2014 stattfindet.
Das ost-westeuropäische Gedenkstättenseminar richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen von Gedenkstätten oder Museen und Personen, die sich in Projektarbeit oder Schule und Hochschule mit der Geschichte von Nationalsozialismus, Holocaust, Stalinismus und kommunistischer Diktatur sowie anderen Formen totalitärer Gewaltherrschaft und des Widerstandes dagegen auseinander setzen.
Das Seminar versteht sich als Forum für den gesamteuropäischen Erfahrungsaustausch von Vertretern aus der Praxis, die in der historisch-politischen Bildungsarbeit tätig sind und insofern einen pädagogischen Auftrag haben.

Das Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier:  http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/2013-pdf/2013_programm_kreisau_2014.pd

Markus Pieper
Referent für Gedenkstättenarbeit | Department of Memorial Sites Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Federal Foundation for the Reappraisal of the SED Dictatorship Kronenstraße 5 | 10117 Berlin | Germany
Fon: +49 (30) 31 98 95-318 | Fax: +49 (30) 31 98 95-210
E-Mail:  m.pieper(at)bundesstiftung-aufarbeitung.de
 www.bundesstiftung-aufarbeitung.de
facebook.com/BundesstiftungAufarbeitung

Konferenz "Gab es einen Hitler-Stalin-Pakt?“

Konferenz "Gab es einen Hitler-Stalin-Pakt?“

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland e.V. in Berlin organisiert eine Tagung unter dem Titel "Gab es einen Hitler-Stalin-Pakt? Charakter, Bedeutung und Deutung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags vom 23.8.1939“

Die Tagung beschäftigt sich mit den außenpolitischen Kalkülen Deutschlands, der UdSSR, Frankreichs, Großbritanniens und Polens im Vorfeld des 1. Septembers 1939 und den damit verbundenen wechselseitigen Täuschungen und Instrumentalisierungen. Diese Fragen werden verbunden mit den innenpolitischen Wirkungen und den Auswirkungen, die er auf den Verlauf des Krieges und über sein Ende hinaus hatte.
Schirmherrschaft: Wladyslaw Bartoszewski, Außenminister a.D.
Beauftragter Staatssekretär für die polnisch-deutschen Beziehungen

Freitag, 21. Februar - Samstag, 22. Februar 2014

Seminarzentrum der Freien Universität Berlin, Otto-von-Simson-Str.26, 14195 Berlin, Raum L 115

Programm unter:  http://www.polen-news.de/shp-programm.pdf

 http://www.fu-berlin.de/campusleben/kalender/2014/02/20140221-hitler-stalin-pakt.html


Mitveranstalter:

Teilnahmebeitrag 15 Euro (ermäßigt, z. B. Studenten, 7 Euro)

Anmeldung erbeten unter  konferenzbuero(at)polen-news.de    oder postalisch
an: Karl Forster, Neue Grottkauer Str. 38, 12619 Berlin

Deutsch-polnisches Fachgespräch zum Kunstprojekt Nowa Amerika

Fachgespräch

„Miedzysztukowy - Interartistral"
Wglady - Einblicke II mit dem Nowa-Amerika-Projekt

25. Februar 2014, 19:00 Uhr
Haus der EKD
Berlin

es ist das innovativste deutsch-polnische Kunstprojekt der letzten Jahre: Nowa Amerika. Die Behauptung einer neuen Wirklichkeit wird zu einer irritierenden Verschiebung der Perspektive. Eine Expedition in neue Räume und faszinierende Begegnungen verändern Identitäten.
Machen Sie sich auf in eine Neue Welt, die Pioniergeist weckt und deren verbindende Zukunftsvision zu konkretem Handeln anstiftet!

Das detaillierte Programm finden Sie unter

 http://www.eaberlin.de/programm_detail.php?vstg_id=10148

Anmelden können Sie sich unter  schaefer(at)eaberlin.de

 http://www.eaberlin.de


Nowa Amerika umfasst ein Staatsgebiet, zu dem entlang Oder und Neisse neben „Szczettinstan, Terra incognita, Lebuser Ziemia“ auch Teile Schlesiens gehören – unter der Namensbildung „Schlonsk“. Die Autoren beschreiben dieses Bundesland des Staates Nowa Amerika wie folgt: „Wie so oft im Leben, ist ein leidenschaftliches Interesse an den Geheimnissen der Physik Voraussetzung für ein tieferes Verständnis von Schlonsk. Vorausgesetzt das Universum ist endlich, wird man auf dem geraden Weg vom Erdmittelpunkt über Schlonsk zu den äußeren Grenzen des Weltalls kaum einen Platz wie diesen antreffen, bei dem extremer räumlicher Reichtum und administrative Enge derart nah beieinander liegen.
Diese Spannung muss in jedem Fall in ein produktives - gleichwohl permanent am Rand der Krise befindliches - Gleichgewicht gebracht werden. Eine der Schatzkästchen -Zgörzelic - ist ein wunderbares Beispiel dafür, was passiert, wenn die alte Obrigkeit das tut, was sie am besten kann: versagen. (…)“
Wer weiter lesen möchte…  http://www.nowa-amerika.net/index.php/de/de-szczettinstan/schlonsk 

 

 

 

 

22. Tagung Junger Osteuropaexperten (JOE)
18.-20.07.2014 in Berlin

Tagung: Grenzen in Osteuropa: Neudefinierung, Öffnung, Auflösung?

Veranstalter: Call for Papers and Panels 22. Tagung Junger Osteuropaexperten (JOE)
Termin: 18.-20. Juli 2014
Ort: Berlin

Grenzen sind Konstrukte, die unterschiedlichen Ordnungsvorstellungen resultieren. Sie werden gezogen, um zu trennen, aber auch um Räume und Gesellschaften zu strukturieren, und um die Welt durch politische, ideologische, historische, religiöse, ethnische, sprachliche, geographische, juristische oder wirtschaftliche, aber auch symbolische Kategorisierungen besser verstehen zu können.

Die Tagung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, DoktorandInnen und jüngere Promovierte aller genannten Disziplinen, die sich mit Osteuropa bzw. Eurasien beschäftigen, und ihre Forschungsprojekte unter NachwuchswissenschaftlerInnen und ausgewiesenen FachvertreterInnen vorstellen und diskutieren möchten.

Die Tagung bietet den Überblick über die aktuelle Osteuropa-Forschung im deutschsprachigen Raum und die Gelegenheit, sich interdisziplinär auszutauschen und zu vernetzen.

Die Tagungssprache ist Deutsch, Beiträge können auch auf Englisch eingereicht und gehalten werden.

Mehr zum Thema:
 http://www.evifa.de/cms/evifa-aktuell/neuigkeiten-und-jobs/details/5697/


Weiterführende Links:
 http://www.tinyurl.com/forschungsstelle-osteuropa-joe

 http://www.facebook.com/JOE.Tagung

 http://www.kompost.uni-muenchen.de/nachwuchsprogramme/index.html