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Sonderführung 

Olivier Messiaens „Quartett auf das Ende der Zeit“ Nachrichten vom Meetingpoint Music Messiaen

Zum 7. Mal fand am 15. Januar 2014 am Jahrestag der Uraufführung im Kriegsjahr 1941 wieder am historischen Ort, auf dem Gelände des Stalag VIIIa in Görlitz-Moys, heute Zgorzelec die Aufführung von Olivier Messiaens „Quartett auf das Ende der Zeit“ statt. Das Werk führte TetraGonist- Quartett aus Belgien auf.

Zu Beginn des Treffens erinnerte die Enkelin eines der ehemaligen Gefangenen, Paule van Straeten, an die Geschichte des ehemaligen Gefangenenlagers.

 Diese Auflage des Konzertes, das der Verein Meetingpoint Music Messiaen seit 2008 jedes Jahr organisiert, war zugleich ein Finale: das letzte Konzert im Zelt. Vom kommenden Jahr an soll das „Quartett auf das Ende der Zeit“ im neuen „Europäischen  Zentrum für Bildung und Kultur – MEETINGPOINT MUSIC MESSIAEN“ gespielt werden.

Zum Finale gesellte sich eine Premiere. Erstmals gab es ein Begleitprogramm zum Konzert. Die Museen in Görlitz sowie die Stadtbibliothek boten am Wochenende vom 11. und 12. Januar in Kooperation mit dem MEETINGPOINT Sonderführungen und Vorträge an.  Der Samstag widmete sich der Geschichte von Görlitz in der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der Sonntag der Musik Olivier Messiaens (1908-1992).
Im Schlesischen Museum zu Görlitz führte die Kulturreferentin Annemarie Franke durch die Dauerausstellung unter dem Thema „Schlesien im Nationalsozialismus.“

Schlesisches Museum


Mittwoch, den 5.2., 15 Uhr
Kaffee & Kultur – natürlich schlesisch
Spaziergang durch das alte Moys (Teil II)

Wolf-Dieter Fiedler lädt zum zweiten Teil seines Vortrags über das alte Görlitz-Moys ein. Mit Bildern und Informationen stellt er Gebäude und Einrichtungen vor, die für das städtische Leben von Bedeutung waren: den Bahnhof, die Kofferfabrik Arnade, die Johanneskirche und die Winterfeldt-Kaserne. Thema ist außerdem das Gelände am Jäckelsberg, wo 1757 in einem Gefecht des Dritten Schlesischen Krieges die preußischen Truppen unter General Winterfeldt von den Österreichern geschlagen wurden.

Eintritt: 8,00 € (Kaffee und Kuchen inklusive)
Reservierung: Telefon +49 3581 8791 0

Mehr dazu:
 http://www.schlesisches-museum.de/Aktuell.1232.0.html

Ausstellung „HeimatKirche – kaum zu glauben“  wandert durch Polen und Deutschland.


Jugendliche aus Deutschland und Polen präsentieren in der zweisprachigen Ausstellung „HeimatKirche – kaum zu glauben“
die Ergebnisse ihrer Spurensuche zu evangelischen Orten in Niederschlesien und im heute polnischen Teil der Oberlausitz.
Nach Stationen in Boleslawiec/Bunzlau, Milicz/Militsch, Wroclaw/Breslau, Berlin, Dortmund und Görlitz gibt es ab September freie Termine für den Verleih der Ausstellung.
Nähere Informationen  http://www.schlesisches-museum.de/Heimat-Kirche-Kaum-zu.4752.0.html
und Kontakt:  evschlesien(at)kkvsol.net

 

Forschungsprojekt im Schlesischen Museum

für ein europäisches Forschungsprojekt zum Thema "Migration im Museum" führt die Universität von Newcastle eine Besucherbefragung im Schlesischen Museum durch. Frau Dr. Eckersley, die Leiterin des Wissenschaftlerteams, sucht noch Personen, die sie über ihr Urteil zur Ausstellung des Schlesischen Museums und zu der Art und Weise, wie dort bestimmte Themen bearbeitet werden, befragen kann. Wenn Sie Lust haben, sich daran zu beteiligen und am Samstag, 8.2., zwischen 10 und 15 Uhr Zeit haben, können Sie sich bei Frau Eckersley unter  susannah.eckersley(at)ncl.ac.uk melden. Die Befragung wird auf Deutsch und auf Polnisch durchgeführt.

 
Kontakt:
Schlesisches Museum zu Görlitz
Brüderstr. 8 / Untermarkt 4
02826 Görlitz
Tel. 03581 / 8791-0
Fax 03581 / 8791-200
 www.schlesisches-museum.de

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust


Am 27. Januar wurde im Jüdischen Kultur und –Bildungszentrum in der Synagoge zum Weißen Storch der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust organisiert.
Auf dem Programm standen u.a. die Vorführung des Dokumentarfilms „Porträtist“, das Autorentreffen um die Publikation „Fotograf aus Auschwitz“ sowie ein Konzert mit Musikstücken der polnischen Komponisten jüdischer Abstammung.

Mehr zum diesem Thema auf Polnisch unter:
 http://fbk.org.pl/new/blog/my_portfolio/miedzynarodowy-dzien-pamieci-o-ofiarach-holokaustu/

Geschichtspolitik und die Formulierung "polnische Konzentrationslager"

Quelle:
 http://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/pm-vhd-lehnt-begrifflichkeiten-wie-polnische-konzentrationslager-als-falsch-ab-zrzeszenie-histo.html


Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands lehnt Begrifflichkeiten wie "Polnische Konzentrationslager" als falsch ab / Zrzeszenie Historyków i Historyczek Niemiec odrzuca określenie "polskie obozy koncentracyjne" jako fałszywe


Formulierungen wie "polnische Konzentrationslager" sind Unwörter und suggerieren falsche Vorstellungen von der Verantwortung für NS-Verbrechen. Anknüpfend an den "Appell von Blois" beurteilt der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die in Polen erwogene strafrechtliche Sanktionierung bestimmter Begriffe jedoch skeptisch. Falschen Begriffen über deutsche Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs in Polen muss in der Öffentlichkeit und in der Geschichtsdidaktik entgegengewirkt werden. (Frankfurt, den 19.01.2014)
"In einem freien Staat ist es nicht die Aufgabe irgendeiner politischen Autorität zu definieren, was die historische Wahrheit sei, geschweige denn darf sie die Freiheit des Historikers mittels der Androhung von Strafsanktionen einschränken." Dies forderten 2008 namhafte Kulturwissenschaftler und Historiker im "Appell von Blois". Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) teilt die damit formulierte Sorge, dass per Gesetz institutionalisierte Staatswahrheiten "schwerwiegende Konsequenzen für die Arbeit des Historikers und für die intellektuelle Freiheit insgesamt haben können".

In diesem Sinne appelliert der Verband der Historiker und Historikerinnen an die deutsche Öffentlichkeit und speziell an geschichtsdidaktische Multiplikatoren, immer wieder auftauchenden falschen Redewendungen über deutsche Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs in Polen entgegenzuwirken. Der Vorsitzende des VHD, Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, sagt: "Insbesondere die – in den allermeisten Fällen auf Gedankenlosigkeit beruhende – Formulierung von 'polnischen Konzentrationslagern' ist als ein Unwort zu begreifen. Dieses suggeriert eine vollkommen falsche Vorstellung von der Verantwortung für NS-Verbrechen." Vor allem in der Geschichtsdidaktik solle konsequent gegen eine falsche Begrifflichkeit bei der Bezeichnung von Verbrechen NS-Deutschlands in den besetzten Gebieten gearbeitet werden.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter:  http://www.historikerverband.de/mitteilungen.html

Museum HAUS SCHLESIEN 

Neue Sonderausstellung im HAUS SCHLESIEN

Am 9. Februar eröffnet HAUS SCHLESIEN die Sonderausstellung „Von der Erinnerung geprägt. Schlesische Sammler und ihre Schätze“. Die Ausstellung legt den Fokus auf die Sammlungsgeschichte, stellt die Sammler vor, erläutert ihre Lebensgeschichte und wie sich daraus ihre Sammelleidenschaft entwickelt hat. Insgesamt drei Sammlerpersönlichkeiten und Teile ihrer Sammlungen sind hierfür ausgewählt worden. Termin: 9.02. – 11.05.2014

Öffentlichkeitsarbeit
HAUS SCHLESIEN
Dollendorfer Str. 412 | D-53639 Königswinter-Heisterbacherrott
Tel. +49 (0) 22 44/ 886-231, Fax -230
 www.hausschlesien.de

PARITÄTISCHE Freiwilligendienste Sachsen gGmbH gemeinsam mit der polnischen Partnerorganisation TRATWA führen Das Projekt "PARNTER - Freiwilligentandem international" durch.

Das gemeinsame Projekt  bietet einen Freiwilligendienst in Polen bzw. Deutschland für Jugendliche zwischen 18 und 26 Jahren.

Freiwillige können sich dabei in Einsatzstellen engagieren, die im sozialen, im (inter)kulturellen, oder auch im ökologischen Bereich liegen. Sie lernen die Einrichtung sowie den dortigen Arbeitsalltag kennen und leisten ein Jahr lang wertvolle Arbeit und Unterstützung.

Fast nebenbei erlernen Teilnehmer/innen bei "PARTNER" die Sprache des jeweiligen Nachbarlandes und erfahren eine neue Kultur. Das Besondere an dem Projekt "PARTNER" ist der Tandemgedanke, der in den Seminaren durch den Austauschcharakter des Projekts gelebt wird.  Alle deutschen und polnischen Teilnehmer am Freiwilligendienst treffen sich regelmäßig in den Seminaren  und besprechen dort ihre gemachten Erfahrungen im jeweiligen Nachbarland.

Auch 2014/2015 werden wieder 20 junge Leute aus Polen und Deutschland für ein Jahr in ihr Nachbarland aufbrechen, sich den frischen Wind der Auslandserfahrung um die Nase wehen lassen, Bereicherung für die Bewohner sein und bereichert werden!

Weitere Einzelheiten und Voraussetzungen unter
 gmosig(at)parisax-freiwilligendienste.de
Gernot Mosig
0351-4916662
 Referent Internationaler Freiwilligendienst PARITÄTISCHE Freiwilligendienste Sachsen gGmbH Am Brauhaus 8
01099 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 - 49 166 62
Fax: +49 (0) 351 - 49 166 14

 www.parisax-freiwilligendienste.de

 http://www.parisax-freiwilligendienste.de

 http://www.partnertandem.org/de/

Deutsch-Polnischer Intensivtandemsprachkurs im Edith-Stein-Haus in Breslau


Die Edith Stein Gesellschaft möchte Ihnen mitteilen, dass die Bewerbung für die Frühlingsausgabe des Deutsch-Polnischen Intensivtandemsprachkurses  ab jetzt möglich ist. Wir laden Sie herzlich dazu ein, an unserem Sprachkurs teilzunehmen. Diesmal wird er vom  08. – 22. März 2014 im Edith-Stein-Haus in Breslau stattfinden.

Der Kurs richtet sich in erster Linie an Multiplikatoren - Mitarbeiter im Bereich der deutsch-polnischen Zusammenarbeit, Personen die in Zukunft im Bereich der deutsch-polnischen Verständigung tätig sein werden und  auf der Suche nach Partnern für die Zusammenarbeit sind, ehrenamtlich Tätige, Freiwillige im Bereich der deutsch-polnischen Zusammenarbeit …

Interessierte Personen sind eingeladen uns unter  tandemowy(at)edytastein.org.pl zu kontaktieren und uns die Anmeldung  bis zum 20.02.2014 (in polnischer oder deutscher Sprache) zurück zu senden.

Kontakt:
Cornelia Häfele
ESH Programmabteilung
0048 (71) 783 36 19
 tandemowy(at)edytastein.org.pl

 

 

Masterstudiengang Osteuropäische Kulturstudien an der Universität Potsdam

An der Universität Potsdam hat die Bewerbungszeit für den Masterstudiengang Osteuropäische Kulturstudien begonnen, der am Institut für Slavistik und in Kooperation mit dem Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam sowie dem Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin angeboten wird. Die Bewerbungsfrist endet am 15. März 2014.

Der Masterstudiengang Osteuropäische Kulturstudien ist ein interdisziplinärer Studiengang, der spezialisiertes Wissen über historische und gegenwärtige kulturelle Prozesse in Ostmittel- und Osteuropa vermittelt. Die polnische und die russische Kultur sowie die Kulturgeschichte des osteuropäischen Judentums und die osteuropäische Geschichte bilden die Schwerpunkte des Studiums, die nach eigener Wahl kombiniert werden können.


Genaue Informationen zum Aufbau und den Inhalten des Studiengangs:
 http://www.uni-potsdam.de/slavistik/studium/kulturstudien-osteuropa.html

Praktikum im Historischen Museum in Ełk/Lyck in Masuren

Das sich im Aufbau befindliche Historische Museum in Ełk/Lyck wird in seiner künftigen Dauerausstellung sowie in geplanten Zeitausstellungen nicht nur die Geschichte der Stadt präsentieren, sondern auch Masurens, das als einzigartiges historisches und multikulturelles Phänomen betrachtet wird. Die Geschichte der Stadt Ełk/Lyck und ihrer Bewohner lässt sich nicht in Absetzung von der Geschichte der gesamten Region analysieren. Andererseits sieht man im erhaltenen Stadtraum in der Mikroskala die Spuren derjenigen Prozesse, die jahrhundertelang das Leben des ganzen Masurens beeinflussten. Solche Faktoren wie die Natur, der Grenzcharakter (der Völker, Staaten und Kulturen), die Modernisierung mit allen ihren guten (Bahn) und bösen Folgen (moderne Nationalismen) prägten sowohl die Stadt als auch das ganze Masuren.

Ab sofort sucht das Historische Museum in Ełk/Lyck eine/n neue/n Praktikant/in. Wir freuen uns über Bewerbungen von engagierten, zuverlässigen und fachlich interessierten Personen (mind. 4 Wochen, auch studienbegleitend möglich). Wir bieten Ihnen einen abwechslungsreichen Einblick in die Arbeitsabläufe eines neu entstehenden Museums und die Mitarbeit in einem jungen, engagierten Team. Die Aufgabenbereiche umfassen die Mitarbeit an der Organisation unserer Dauerausstellung und einer für dieses Jahr geplanten Fotoausstellung, Vermittlungsarbeit und
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie allgemeine Bürotätigkeiten. Von der Praktikantin/dem Praktikanten erwarten wir gute Polnisch- und Deutschkenntnisse. Für die Tätigkeit in unserem Museum können wir leider keine finanzielle Vergütung gewähren und auch keine Unterkunft anbieten.
Wir unterstützen Sie aber gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten bei der Suche nach einem Quartier in der Stadt.

Für weitere Fragen steht Ihnen Dr. Rafał Żytyniec unter der
Emailadresse: r.zytyniec@mhe-elk.pl <mailto:r.zytyniec@mhe-elk.pl>gerne
zur Verfügung.

Bei Interesse senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung per Mail an:

Dr. Rafał Żytyniec
Email:  r.zytyniec(at)mhe-elk.pl

MUZEUM HISTORYCZNE W E£KU

ul. Małeckich 3/2, 19-300 E³k
Tel. +48 87 732 0283
Fax +48 87 732 0282
 www.mhe-elk.pl http://www.mhe-elk.pl

 www.elkwnowoczescnosci.pl

 

 

Workshops in Oerlinghausen

in der Woche vom 17. bis 22. Februar 2014 laden die Bildungsstätte Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V. und das Institut für Grafik an der Fachhochschule für Sozialpsychologie/Wroclaw zu einer deutsch-polnischen Begegnung in Oerlinghausen (bei Bielefeld am Rande des Teutoburger Waldes) ein.

Unser Workshop richtet sich an alle, die Ihr kreatives Potenzial trainieren und einsetzen wollen, Interesse an der Sprache des Nachbarn, am deutsch-polnischen Austausch und  an interkultureller Teamarbeit haben.

Themen:
Kreativtechniken
Assoziationstechniken
Bild- und Visualisierungstechniken
Konvergente und systematische Ideensuche- Techniken Sprachliche und kulturelle Weltbilder Textarbeit im interkulturellen Kontext Praktische Übersetzungen deutsch-polnisch-englisch-russisch
Interkulturelle Teamarbeit


Die Einladung richtet sich an StudentInnen und junge WissenschaftlerInnen aus Deutschland und Polen (bis 27 Jahre).
Für sechs Tage Programm, Unterkunft in 1- oder 2 - Bett-Zimmern und Verpflegung zahlen Sie nur 50 Euro (!).
Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldungsfrist ist bis zum 05.02.2014.

Anmeldung und weitere Fragen bei Dr. Dorota Pluchowska:
( pluchowska(at)t-online.de).

Anmeldeformular finden Sie auch  hier:http://www.polen-pl.eu/kalender/interkulturelles-sprachlich-kreatives-workcamp/


Wir freuen uns auf zahlreiche Interessierte!

HVHS St.Hedwigs-Haus e.V.
Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen Hermannstraße 86
33813 Oerlinghausen
Tel.:  0 52 02 / 91 65 " 0
Fax:  0 52 02 / 66 54
 info(at)st-hedwigshaus.de
 www.st-hedwigshaus.de

Stellenausschreibung:

Das Dezernat Internationales der Universität Bonn sucht zum 1. April zwei studentische Hilfskräfte für die Betreuung von zwei Sommerschulen.
Besonders hinweisen möchte ich auf die Stelle in Verbindung mit der deutsch-französisch-polnischen Sommerschule "Europäischer Dialog: Geeint in Vielfalt?". Über BewerberInnen mit Polnischkenntnissen und/oder Polenerfahrung würden wir uns sehr freuen!

Hier geht es zur Stellenausschreibung:
 http://www.hrz.uni-bonn.de/x-tra/anzeige/studentische_hilfskraefte_internationale_sommerschulen_2014.pdf


Maren Rohe
Universität Bonn
Dezernat Internationales / *International Office*
Abteilung 6.1 - Partnerschaften und Auslandsmarketing
*International Cooperation and Marketing*
Poppelsdorfer Allee 102
D-53115 Bonn
Tel. +49-228-73 9632  Fax  +49-228-73 5891
E-Mail:  mrohe(at)uni-bonn.de

 www.international.uni-bonn.de

Stellenausschreibung

Ausschreibung Stud. Hilfskraft (41 MoStd.)
Kennziffer: MC 3/3

Aufgabengebiet:
Unterstützung bei Recherchearbeiten hauptsächlich zu osteuropäischen Mitgliedsstaaten, Kandidatenländern und den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) Aufbau und Pflege von Datenbanken Lektorat und Endredaktion deutscher und englischer Texte zu projektbezogenen Themenbereichen Pflege der Homepage Unterstützung beim Erstellen von Newslettern Organisatorische Unterstützung (u.a. Unterstützung in Sekretariatsarbeiten, Veranstaltungen, Verwaltung).

Erwünscht:
2 abgeschlossene Hochschulsemester
gute Kenntnisse im Bereich Europäische Integration, insbesondere Europäisierungsforschung, Nachbarschaftspolitik und Östliche Partnerschaft sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen
(deutsch/englisch)
fortgeschrittene EDV-Kenntnisse
Erfahrung und Problemlösungsfähigkeit im Umgang mit Endnote sowie MS Office (insbesondere Excel) Bereitschaft zur Einarbeitung in Statistik und gängige Software (Stata, R und / oder SPSS) Erfahrung im Umgang mit Content Managementsystemen und Adobe InDesign selbstständiges Arbeiten Kommunikationsfähigkeit und Organisationstalent Teamfähigkeit.

Vertragsdauer:
Befristet bis 14.04.2015 (Verlängerung möglich).

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 03.02.2014 unter Angabe der Kennung MC 3/3 zu richten an:

Freie Universität Berlin
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft Prof. Dr. Tanja A. Börzel Ihnestraße 22
14195 Berlin (Dahlem)

Oder per E-Mail an  kaja.kreutz(at)fu-berlin.de