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herausgegeben vom Förderverein Schlesisches Museum zu Görlitz – Landesmuseum Schlesien e.V.

 

Grußwort

Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren, 

in der letzten Ausgabe der „Mitteilungen“, die im November 2012 erschien, hatte ich auf die Arbeit des Kulturreferenten beim Schlesischen Museum zu Görlitz, Dr. Maximilian Eiden, hingewiesen, nicht ahnend, dass ich ihn in der vorliegenden Ausgabe aus gegebenen Anlass schon wieder werde erwähnen müssen: Dr. Eiden verlässt Görlitz und das Schlesische Museum, um ab 1. Juli als Leiter des Kultur- und Archivamts des Landkreises Ravensburg tätig zu werden. Die Stelle des Kulturreferenten beim Schlesischen Museum lässt dem, der sie übernimmt, viele Freiheiten, er kann eigene Akzente setzen und Neues ausprobieren. Dr. Eiden hat diese Herausforderung mit großem Engagement angenommen und er hat im Sinne der geforderten Breitenwirkung vielen Menschen vermitteln können, dass es eine lohnende Sache ist, sich mit der Geschichte und Kultur Schlesiens zu beschäftigen.
Wir hätten es gerne gesehen, wenn Dr. Eiden seine Schaffenskraft noch etwas länger dem Aufgabenfeld des Kulturreferenten gewidmet hätte, andererseits können wir uns mit ihm darüber freuen, dass der Landkreis Ravensburg ihn auf einen so interessanten und verantwortungsvollen Posten berufen hat, nicht zuletzt natürlich aufgrund des in Görlitz Geleisteten. Ähnlich ist es übrigens auch seinen Vorgängern Dr. Tobias Weger (2002-2004) und Dr. Michael Parak (2005-2009) ergangen, die nach einigen Jahren Görlitz attraktive Aufgaben in Oldenburg bzw. Berlin übernehmen konnten. Es sieht so aus, als sei die Tätigkeit als Kulturreferent beim Schlesischen Museum zu Görlitz eine gute Ausgangsbasis für junge Leute, die beruflich auch gerne noch ein Stück weiterkommen möchten. Das möge auch alle ermutigen, die sich für die frei werdende Stelle interessieren. In Görlitz lebt und arbeitet man zwar in der östlichsten Stadt Deutschlands, man ist aber keineswegs weit vom Schuss und aus der Welt.

Ihr Klaus Schneider