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Colloquium Opole 2017

Polen-Tschechen-Deutsche im 21. Jahrhundert
500 Jahre Reformation. Erbe, Verortung und Zukunft des Christentums

Opole, 8.-9. November 2017

 Das Programm als pdf

Die internationalen Konferenzen im Rahmen der Reihe „Colloquium Opole”, deren erste Veranstaltungen bereits in den 1970er Jahren organisiert wurden, versammeln jährlich im November Wissenschaftler, Experten und Fachleute aus Polen, Tschechien und Deutschland sowie anderen mittel- und osteuropäischen Ländern. Im Rahmen interdisziplinärer Debatten werden polnische, tschechische und deutsche Ansichten zu unterschiedlichen Aspekten eines gemeinsamen Erbes und gegenwärtig in Europa diskutierter Problemen ausgetauscht.
 

In den Jahren 2014 und 2015 nahm das „Colloquium Opole” die zu dem Zeitpunkt begangenen wichtigen Jahrestage zum Anlass, um besondere Aspekte der gegenseitigen Beziehungen der drei Länder aufzugreifen. Im Jahr 2014 war dies das 10-jährige Jubiläum des EU-Beitritts Polens, Tschechiens und weiterer Länder, 2015 der 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkrieges. Die Dynamik der internationalen Ereignisse führte dabei dazu, dass die Diskussion beide Male um drängende, die gegenseitigen Beziehungen und europäische Politik berührende Fragestellungen erweitert wurde. So waren die Herausforderungen der Migration zum Leitthema des „Colloquium Opole“ 2016.

Das Thema der Konferenz im Jahr 2017 steht im Zeichen eines weiteren, für Europa wichtigen Jubiläums: Anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation möchten wir im bewährten deutsch-polnisch-tschechischen Gesprächskreis eine Reflexion und Analyse der europäischen Werte sowie deren Bedeutung für unsere wechselseitigen Beziehungen wagen. Um ein möglichst breites Publikum zu erreichen werden soll die Internetübertragung auch Personen für dieses Treffen und die dazugehörige Problematik zu gewinnen, die ansonsten von dieser Debatten ausgeschlossen blieben.