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Oskar Moll: ohne Titel (Aechmea fasciata und Bücher mit Jahrhunderthalle), Ölmalerei/Leinwand
Foto: © Stekovics

Oskar Moll (1875–1947), geprägt von der Malerei des Pariser Matisse-Kreises, kam 1918 als Lehrer an die Breslauer Akademie für Kunst und Kunstgewerbe. In der Nachfolge von Hans Poelzig und August Endell wirkte er von 1925 bis 1932 als Direktor und verfolgte ein modernes Lehrkonzept. Er setzte auf stilistische Vielfalt und gewann namhafte Künstler als Lehrer.

Das Stillleben mit der Breslauer Jahrhunderthalle im Hintergrund gehört zur umfangreichen Sammlung des Schlesischen Museums von Kunstwerken der Breslauer Akademie. Sie umfasst Plastiken, über 50 Gemälde, rund 1800 Arbeiten auf Papier, Kladden und Skizzenbücher, Werkzeuge, Dokumente und Fotos aus dem Leben der Akademie. Künstler wie Otto Mueller, Johannes Molzahn, Hans Poelzig u.v.a. mehr sind mit Werken vertreten.