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Das Tal der Schlösser und Gärten. Das Hirschberger Tal in Schlesien – ein gemeinsames Kulturerbe

Kaisertrutz, Demianiplatz 1,

3.8.–3.11.2002

Schloss Fischbach
Lithografie von Carl Theodor Mattis, nach 1840
Foto: Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg, Sammlung Haselbach

Die Ausstellung befasst sich mit der Geschichte einer Region, die sich zwar in unmittelbarer geographischer Nähe zu Görlitz befindet, deren Kulturschätze aber seit der Grenzziehung an Oder und Neiße jahrzehntelang hinter ideologischen Schranken verblieben. Um die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Schlösser im Hirschberger Tal neu zu beleuchten, haben deutsche und polnische Fachleute mit Texten, Fotografien, Gemälden, Zeichnungen, historischen Stichen, dreidimensionalen Exponaten und einer Ton-Dia-Schau diese zweisprachige Wanderausstellung erarbeitet. An dem Projekt waren beteiligt: die Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch e.V. Berlin, Monumenta Silesia e.V. Görlitz, das Bezirksmuseum in Hirschberg, das Architekturmuseum in Breslau sowie das Warschauer Zentrum für den Schutz historischer Landschaften.

Die Ausstellung wurde erstmals im Juni 2001 in Breslau gezeigt, war dann in Hirschberg, Schloss Britz in Berlin, im Haus Schlesien in Königswinter sowie in Potsdam und Dresden zu sehen. Nun, in Görlitz, gelangt sie in die schlesische Region zurück, wo das Kulturhistorische Museum und das Schlesische Museum gemeinsam nicht nur Gastgeber im Kaisertrutz sind, sondern sich mit Exponaten aus ihren Sammlungen dem Ausstellungsprojekt anschließen.